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SANIERUNG UND ERHALTUNG

Lösungen für alle Aufgaben

Sanierungsbedarf besteht dann, wenn bei ausgemagerten Trag- und Deckschichten die Qualität des Asphaltbetons wesentlich beeinträchtigt ist. Das Aufbringen neuer, dicker Asphaltschichten ist ein teurer und aufwendiger Prozess. Eine Versiegelung mit Mikrobelag hingegen stoppt den drohenden Mastix- und Kornverlust kostengünstig und verhindert eine fortschreitende Zerstörung des Asphaltoberbaus. Die Funktionalität der Trag- und Deckschichten kann so weiterhin über viele Jahre aufrecht erhalten bleiben.
Verdrückungen werden einfach aufgefüllt und mit einer zweiten Lage abgegedeckt. Bei Verformungen, die größer als 15 mm sind, ist es wirtschaftlicher und beständiger, die Oberfläche zuerst abzufräsen, zu reinigen und anschließend mit zwei Schichten Mikrobelag (Körnung 0/5, 0/8, 0/11) zu sanieren.

Fahrbahnaufbau – Querschnitt

Betonquerschnitt_sanierung_web01

Profil- und Deckschicht
In einem ersten Arbeitsgang werden Spurrinnen und Unebenheiten ausgeglichen, indem durch Aufbringen von Mikrobelag die Oberfläche nivelliert wird. Der Einbau an den Hochpunkten erfolgt gegen Null. Als Abschluss wird eine zweite Schicht Mikrobelag DDK 5, DDK 8 oder DDK 11 aufgebracht.

       Einbaugewicht

  • Profil ca. 10 – 15 kg/m2
  • Decke 0/5 ca. 14 – 16 kg/m2
  • Decke 0/8 ca. 18 – 20 kg/m2
  • Decke 0/11 ca. 23 – 25 kg/m2
deckschicht_erhalt_sanierung

Deckschicht
MB 0/5
MB 0/8
MB 0/11

Auf Dauer begeistert Mikrobelag durch seine Marathon-Qualitäten und extrem langer Haltbarkeit.

Im Unterschied zu herkömmlichen Heißmischgutprodukten, deren Deckschichten Stärken von mehreren cm aufweisen, werden kalte Dünnschichtdecken wie Mikrobelag in einer Schichtdicke von maximal 15 mm, das entspricht in etwa der Höhe des Größtkorns, hergestellt. Während der Einsatz von mehreren Lagen an Gesteinskörnern bei Belastung zu einem Verschieben und Ausweichen der Körner gegeneinander und in der Folge zu den allseits unbeliebten und gefährlichen Spurrinnen führt, ist Mikrobelag auf standfesten Tragschichten für seine auch „Kurvenwunder“ titulierten extremen Stabilitätswerte bekannt.

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