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Frohe Weihnachten!

Langsam kehrt sie ein – die ruhige Weihnachtszeit. Auch wenn wir erneut Weihnachten „mit Abstand“ genießen, können wir diesmal die Festtage mit unseren Liebsten verbringen. Nehmen wir uns die Zeit, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und freuen uns, was wir alles gemeinsam geschafft haben. In diesem Sinne möchten wir uns bei unseren Mitarbeitern und Geschäftspartnern ganz herzlich für die wunderbare Zusammenarbeit bedanken!

Info: Von 20. Dezember 2021 bis 9. Jänner 2021 befinden wir uns im Betriebsurlaub.

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Die Bitumenemulsionsindustrie hat den Carbon Footprint ihrer Produkte ermittelt

 

Wien – Straßen als Lebensadern der Wirtschaft und der individuellen Mobilität müssen regelmäßig instandgehalten werden. Rechtzeitige verantwortungsbewusste Straßenerhaltung bringt neben der Substanzverbesserung von Straßen und Wegen vor allem griffigere Straßenbeläge und damit eine wesentliche Erhöhung der Verkehrssicherheit. Bewährt haben sich Bitumenemulsionen in Form von Oberflächenbehandlungen und kalten Dünnschichtdecken, die vor Eindringen von Feuchtigkeit in die Asphalttragschichten schützen. Diese sind nicht nur wirtschaftlich vorteilhaft, sondern benötigen nur einen Bruchteil der Energie herkömmlicher Sanierungssysteme.

„Im Sinne des Green Deals….
und weil wir den Wunsch hegen, uns laufend zu verbessern, haben wir die CO2 Bilanz unserer Produkte erheben lassen“, erklärt Wolfgang Eybl, neu gewählter Obmann der Berufsgruppe Bitumenemulsionen im Fachverband der Chemischen Industrie. Anhand einer Lebenszyklusanalyse wurden folgende Bereiche analysiert: die Bereitstellung der Materialien, die Lagerung, die Produktion, der Transport, die Baustelle und die Herstellung der Maschinen. Dabei wurden für alle vier Produktgruppen der Branche – einfache und doppelte Oberflächenbehandlung, Dünnschichtdecke und Versiegelung – die Treibhausgasemissionen von Johanneum Research ermittelt.

Dabei zeigte sich, dass der Carbon Footprint der einfachen Oberflächenbehandlung 1,2 t CO2-Äquivalente pro 1000m2, der doppelten 1,9 t, der Dünnschichtdecke 1 t und der Versiegelung 0,9 t beträgt. Anders ausgedrückt: Die Renovierung von ca. 200m Gemeindestraße mittels Dünnschichtdecke entspricht etwa den jährlichen Treibhausgasemissionen von 0,13 Österreichern.

„Die Analyse des Carbon Footprints gibt uns nicht nur einen Richtwert, wo wir aktuell stehen, sondern zeigt uns auch auf, in welchen Bereichen eine Einsparung an Treibhausgasemissionen besonders effizient wäre“, so Wolfgang Eybl.

Den höchsten Beitrag zum ökologischen Fußabdruck bei allen Oberflächenbelägen leistet der Materialeinsatz – allen voran die Herstellung des Rohstoffes Bitumen, an zweiter Stelle rangiert der Transport zur Baustelle.

Über die Bitumenemulsionsindustrie
Die Bitumenemulsionsindustrie zur Herstellung von Oberflächenbelägen aus Bitumenemulsionen (OB) sowie Dünnschichtdecken in Kaltbauweise und Versiegelungen hat eine fast hundertjährige Tradition in Österreich. Ihr Ziel ist eine wirtschaftliche und ökologische Straßenerhaltung. Sechs Unternehmen produzieren an sieben Standorten in Österreich Bitumenemulsionen im Wert von ca. 60 Mio. Euro.

Pressemitteilung des FCIO vom 30.09.2021
Bild: (c) KYNA STUDIO / Shutterstock.com

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Asphalt und Umweltbewusstsein sind kein Widerspruch: Das beweist Vialit durch weitere nachhaltige Investitionen am Produktionsstandort im Innviertel.

Mit innovativen Asphaltsorten und Spezialprodukten für den Straßenbau ist Vialit weltweit erfolgreich. Dazu zählen umweltfreundliche Rezepturen und Kaltbauweisen, die keine thermische Energie verbrauchen. Der Umweltgedanke steht nicht nur bei Produktforschung und Entwicklung im Labor im Vordergrund: Auch in den beiden Produktionswerken in Braunau (Oberösterreich) setzt das Unternehmen Initiativen im Sinne der Umwelt.

 

Dritte Photovoltaik-Anlage installiert
So wurde kürzlich eine dritte, 540 m2 große Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, die die Firma Wurhofer auf dem Dach eines Lagergebäudes im Werk 2 errichtet hat. Sie ergänzt zwei ähnlich dimensionierte PV-Anlagen, die bereits seit mehreren Jahren Sonnenstrom liefern. Insgesamt erbringen die Photovoltaikflächen nun eine Nennleistung von knapp 300.000 kWh pro Jahr.

Mehr als die Hälfte Eigenstrom
Weitere 600.000 kWh jährlich erzeugt das firmeneigene Wasserkraftwerk, das Vialit seit 2016 an der Mattig betreibt. Somit deckt Vialit seinen Strombedarf für die Produktion zu 58 Prozent aus eigenen Quellen; auch Teile der Heizanlage werden statt mit Erdgas nun mit selbst produzierter elektrischer Energie versorgt.

Nicht zuletzt ist bei Vialit auch E-Mobilität ein Thema: Für die weitläufigen Wege zwischen den beiden Braunauer Werken können die Mitarbeiter neben Firmenfahrrädern jetzt auch Elektroroller nützen.

Ressourcen schonen, CO2 einsparen
„Wir investieren in Umweltmaßnahmen nicht aus Gründen des wirtschaftlichen Profits. Wir wollen CO2 einsparen und Ressourcen schonen, ohne finanziellen Mehraufwand. Aus dieser Perspektive ergeben sich für Unternehmer viele Möglichkeiten.“, betont Wolfgang Eybl, Geschäftsführer der Vialit Asphalt GmbH & Co. KG.

Auch Robotertechnologie im Einsatz
Offen für neue Wege ist Vialit übrigens nicht nur in Sachen Umwelt: Auf einer vollständig digital gesteuerten Rephalt-Abfüllanlage kommen nun drei Roboter zum Einsatz. Sie entlasten die Mitarbeiter von monotonen bzw. körperlich anstrengenden Tätigkeiten, z. B. Heben von schweren Behältern. Drei Mitarbeiter können dadurch nun anspruchsvollere Aufgaben übernehmen, z. B. als Maschinenführer.

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Eine der drei Photovoltaikanlagen auf dem VIALIT Betriebsgelände

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2016 wurde das hauseigene Wasserkraftwerk von VIALIT in Braunau in Betrieb genommen

Pressemitteilung vom 18.10.2021

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Vialit Austria, die österreichische Vertriebs- und Ausführungskompetenz der Vialit Gruppe, präsentiert sich auf der diesjährigen Kommunalmesse in Tulln im neuen Auftritt:

Messegelände Tulln, Halle 3 – 3F50

Mittwoch, 15.09.2021 09.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag, 16.09.2021 09.00 – 17.00 Uhr

https://diekommunalmesse.at

Eintritt frei! Bitte beachten Sie die verpflichtende Besucherregistrierung und geltenden Covid-19 Sicherheitsmaßnahmen.

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Eine Information des Fachverbandes der Chemischen Industrie FCIO

Am 21.04.2021 veröffentlichte der Fachverband der Chemischen Industrie (FCIO) einen Fachartikel, der auf die Verknappung der Rohstoffe in unserem Bereich aufmerksam macht. Mit Erlaubnis des FCIO veröffentlichen wir hier Teile des Artikels. Den vollständigen Text lesen Sie auf hier auf der Webseite des FCIO.

„Die Coronakrise konnte der Bauwirtschaft und so auch der Bauchemie bisher nichts anhaben, die Auftragslage der Branche ist gut. Sorge bereitet allerdings der Einkauf, denn die Versorgung mit Rohstoffen ist teilweise unterbrochen oder sie sind nur sehr teuer zu bekommen.“

Mikrobelag Leistungen

Aktuell verzeichnet die Bauchemie drastische Preiserhöhungen bei vielen Rohstoffen, die für die Herstellung von bauchemischen Produkten notwendig sind. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einerseits bleiben viele Produkte in Asien, wo der konjunkturelle Aufschwung nach dem Corona-Schock als erstes eingesetzt hat. Andererseits kommt es aufgrund von mehreren Force Majeur Meldungen (Höhere Gewalt) einiger Schlüsselrohstoffhersteller für Kunstharzprodukte zu einer massiven Verknappung der Versorgungslage in ganz Europa. […] Erschwerend kommt hinzu, dass mittlerweile auch andere petro-basierte Grundstoffe nicht mehr lieferbar sind.

Die Unternehmen der Bauchemie sind dazu gezwungen, die extremen Steigerungen der Rohstoffpreise zu akzeptieren, denn die Lieferfähigkeit ihrer Produkte hat für sie oberste Priorität.

Prekäre Situation auch in der Bitumenemulsionsindustrie

Beim wichtigsten Rohstoff für die Bitumenemulsionsproduktion, dem Straßenbaubitumen, hat sich der Einkaufspreis um ca. 50 Prozent erhöht! Gleichzeitig war in den letzten Wochen die Verfügbarkeit nicht immer gegeben. Auch wichtige Zuschlagstoffe wie Polymere, Latex und Emulgatoren sind nicht immer kurzfristig verfügbar und aufgrund von Verknappungen ebenso einer Kostensteigerung unterworfen.

Diese Produkte müssen im Augenblick frühzeitig einkauft werden, womit sich zusätzliche Lagerkosten ergeben. Neben den Unsicherheiten bei der Versorgung durch Lieferanten, ist auch das Risiko für Betriebsunterbrechungen bis hin zum kompletten Betriebsstillstand aufgrund von Corona-Infektionen, enorm.

Sämtliche genannte Faktoren haben Auswirkungen auf die Preisgestaltung für das Endprodukt Bitumenemulsion.

[…]

Ein Ende der weltweiten Rohstoffverknappung ist noch nicht absehbar. Europäische Fachleute sprechen sogar von einer prekären Rohstoffsituation, wie sie in jüngerer Geschichte noch nicht dagewesenen war. Es wird erwartet, dass sich die Versorgungslage über den Sommer noch zuspitzen wird. Viele Produzenten der Bauchemie sind gezwungen, trotz Ausschöpfen aller Rationalisierungspotentiale, die Preissteigerungen an ihre Kunden weiterzugeben.

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Ökologische Innovationen für den Straßenbau aus Oberösterreich

Ob Schlagloch- oder Fahrbahnsanierung, Tiefbauprojekt oder Gewerbeflächensanierung: Wenn es um den Erhalt von Asphalt- und Betonoberflächen geht, denkt die Unternehmensgruppe Vialit mit Stammsitz in Braunau in alternative Richtungen – und das seit über 90 Jahren. 30 Jahre davon gilt der Fokus dabei ganz klar der Umwelt. Man hat erkannt: Ökologische Notwendigkeit schließt technischen Fortschritt nicht aus, und muss unterm Strich nicht teurer sein.

Asphaltbranche „nachhaltig“ verändern

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Mit der Entwicklung des Rapsasphalts setzte Vialit bereits 1994 ein ökosoziales Statement, das heute zur Philosophie des Unternehmens herangereift ist: die konsequente Forschung an umweltverträglichen Asphaltrezepturen und Bauweisen. So wurde bereits zu Beginn der 90er Jahre auf Lösungsmittel in Bitumenprodukten verzichtet.

Mit der Reaktiv-Asphalt®-Technologie ist es Vialit ab 1999 erstmals gelungen, nachhaltige Mengen an biobasierenden Rohstoffen anstelle des Erdölproduktes Bitumen in einem Asphaltmischgut einzusetzen. Dabei wird zur dauerhaften Schlaglochsanierung und für kleinflächige Reparaturarbeiten das Mischgut bei Umgebungstemperatur verdichtet und erreicht seine Festigkeit durch eine biochemische Reaktion beim Übersprühen mit Wasser. Die Nachhaltigkeit wurde 2013 mit dem Umweltprüfzeichen DIN CERTCO bestätigt. Bitumenbasierende Produkte für den Hoch- und Tiefbau können inzwischen bis zu 100 % durch biobasierende ersetzt werden, ohne an Qualität zu verlieren.

Der aktuelle Forschungsschwerpunkt ist die Verwertung von Recycling-Asphalt (kurz RA) für neue umweltfreundliche Technologien. Im RA-Material ist neben Gestein auch Bitumen enthalten, welches durch ein emissionsfreies Verfahren wieder nutzbar gemacht wird, um daraus kalt zu verarbeitendes Asphaltmischgut herzustellen. „Wir bringen Recyling-Asphalt wieder zum Leben, geben ihm einen weiteren Zyklus.“, erklärt Alexander Bruckbauer, Leiter der Abteilung F&E der Vialit Gruppe.

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Die Zukunft hat schon längst begonnen

In den letzten 10 Jahren hat Vialit, nicht zuletzt dank FFG Förderungen des Bundes, weitere Grundlagenforschungen für nachhaltige Produkte und Bauweisen vorangetrieben. 100 % Recycling-Material vereint mit 100 % biobasierendem Bindemittel ist heute keine Vision mehr. Das VIALIT Entwicklungsteam setzt diese Kombination täglich in die Realität um. Eine nachhaltige Beschaffung braucht nachhaltige Produkte, und VIALIT bietet diese Technologie: Je mehr innovative Recycling-Kalttechnologie für die Sanierung und Erhaltung von Bestandsflächen angewendet wird, desto mehr Rohstoffe und Energie können zukünftig eingespart werden.

Pressemitteilung vom 17.03.2021
Bild und Text können Sie zur Veröffentlichung in Ihrem Medium über unseren APA-Pressroom abrufen: OTS0135

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Zur Erweiterung unseres Ausführungsteams suchen wir Baustellenpersonal (m/w/d) in ganz Österreich

Als Tochterunternehmen der VIALIT-Gruppe vertreiben und verarbeiten wir seit über 40 Jahren Asphaltprodukte und sind Österreichs Ansprechpartner für umweltfreundliche und nachhaltige Straßeninstandsetzung und -erhaltung.

Und wir erweitern unser Team in ganz Österreich.
Sie erwartet ein Arbeitsplatz in einem international erfolgreichen Familienunternehmen mit Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

Jetzt bewerben! Senden Sie uns Ihre Unterlagen mit Lebenslauf, Foto und Angabe des frühest möglichen Eintrittstermins per Mail an bewerbung@vialit-austria.at oder postalisch an Vialit Austria GmbH, Betreff: Bewerbung, Josef-Reiter-Straße 78, A-5280 Braunau.

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Neuer Name mit gebündelten Kompetenzen und erweitertem Portfolio

Das Unternehmen Mikrobelag GmbH firmiert per 8. Jänner 2021 unter dem neuen Namen Vialit Austria GmbH. Das seit über 40 Jahren bestehende Tochterunternehmen der Vialit-Gruppe startet als Full-Service Anbieter für umweltfreundliche Straßenerhaltung und Asphaltinstandsetzung ins Jahr 2021. Alle Ansprechpartner sowie Mikrobelag® als Produktmarke bleiben den Kunden weiterhin erhalten.

Bereits im Oktober 2020 wurde der Vertriebs- und Ausführungsbereich der Asphalt und Bitumenemulsion produzierenden Vialit GmbH & Co KG mit Sitz in Oberösterreich herausgelöst und in die Mikrobelag GmbH eingegliedert. “In diesem ersten Schritt haben wir Bereiche zusammengeführt, welche bis zu diesem Zeitpunkt organisatorisch und wirtschaftlich getrennt waren. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Erhalt der Stärken bei gleichzeitiger Integration der verschiedenen Bauweisen gelegt”, erklärt Klaus Bode, kaufmännischer Geschäftsführer der neu getauften Vialit Austria GmbH. Die Mikrobelag GmbH, die bis dahin ihren Fokus auf die Ausführung von Asphalt-Dünnschichtdecken in Kaltausführung (DDK/DSK) legte, bildet daher seit Oktober 2020 das gesamte Portofolio an VIALIT-Produkten und -Leistungen ab.

 

Zusammenführung der Marktexpertise
Die Umbenennung in Vialit Austria GmbH ist ein weiterer strategischer Schritt: Der Firmenname spiegelt sowohl die Zugehörigkeit zur international agierenden Vialit Gruppe wider, als auch das österreichweite Tätigkeitsfeld. Ebenso wird das angrenzende Bayern nach wie vor von Österreich aus betreut werden.
“Wir haben nun die über Jahrzehnte gesammelte Marktexpertise beider Teams, Mikrobelag und Vialit, zu einer Kompetenz gebündelt“, weiß Wilfried Schinnerl, langjähriger technischer Geschäftsführer der Mikrobelag GmbH und nunmehriger Vialit Austria GmbH. „Durch diese Verbesserung in der Unternehmensstruktur lernen wir den Markt noch besser zu verstehen, und können mit noch individuelleren Lösungen auf Problemstellungen unserer Kunden im Bereich Instandhaltung und Sanierung von Asphaltflächen eingehen.“, kündigt Schinnerl an.

 

Die grüne Asphaltlösung
Bei den vielen Verbesserungen bleibt jedoch Eines wie gewohnt: die Umweltfreundlichkeit der Vialit-Produkte. Dieses Alleinstellungsmerkmal gilt für die von Vialit entwickelten Reaktiv-Asphalt®-Produkte seit mehr als 30 Jahren. Um das einmal mehr ins Bewusstsein der Zielgruppen zu bringen, führt die Vialit Austria GmbH nun den Slogan ‚Die grüne Asphaltlösung‘ im Logo mit, was durch den gezielten Einsatz von grünen Applikationen noch weiter unterstrichen wird.

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Liebe Kollegen und Geschäftspartner,

nach einem turbulenten Jahr dürfen wir uns alle auf ruhige Feiertage freuen. Auch wenn wir aufgrund der Covid-19 Einschränkungen nicht mit unseren Kollegen und Kolleginnen bei einer Weihnachtsfeier zusammen kommen können, um langjährige Mitarbeiter zu ehren und das Geschäftsjahr Revue passieren zu lassen, sind wir aber auch sehr dankbar, dass wir die Krise bisher gut überstanden haben.

Es gibt in unserer unmittelbaren Umgebung aber dennoch Mitbürger/innen, die es gesundheitlich oder finanziell härter getroffen hat. Die Geschäftsführung hat deshalb dieses Weihnachten beschlossen, solche Menschen vermehrt zu unterstützen.

  • Zum einen den 13-jährigen Justin Enthammer aus Braunau mit € 1.500,00.
    Er leidet an kryptogenen Westsyndrom, einem schweren Krampfleiden. Die Familie benötigt dringend ein Fahrzeug, in dem er in seinem Rollstuhl transportiert werden kann.
  • Weitere € 1.500,00 gehen an die Braunauer Tafel, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, gespendete und qualitativ einwandfreie Lebensmittel bei Geschäften in und um Braunau abzuholen und kostenlos an Bedürftige zu verteilen, die aufgrund ihres geringen Einkommens Hilfe benötigen.


Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir bedanken uns für die wunderbare Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsamen Erfolge in 2021.

 


PS: Von 21. Dezember 2020 bis 4. Jänner 2021 befinden wir uns im Betriebsurlaub.

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Teilbetrieb Division Ausführung/Vertrieb der Vialit Asphalt GmbH & Co KG
wird Teil der Mikrobelag GmbH

Wir dürfen Sie darüber informieren, dass mit 1. Oktober 2020 der Teilbetrieb „Division Ausführung / Verkauf Österreich“ aus der Firma Vialit Asphalt GmbH & Co KG in unser Unternehmen Mikrobelag GmbH übertragen wird.

 

Sie sind Kunde der Firma Vialit Asphalt GmbH & Co KG?

  • Die persönlichen Ansprechpartner und dasselbe fachlich qualifizierte Team, inklusive moderner Gerätschaft, stehen Ihnen in gewohnter Weise weiterhin für Produktberatung und Bauausführungen zur Verfügung.
  • Die Firma Vialit Asphalt bleibt Produktionsstandort für bituminöse Bindemittel.
  • Es findet durch die Umstrukturierung keine Veränderung in der Eigentümerstruktur statt, sondern eine strukturelle Verbesserung und Stärkung durch die Zusammenführung von naheliegenden Tätigkeiten.

 

Für weitere Informationen oder allfällige Fragen stehen Ihnen die Geschäftsführer Herr Klaus Bode und Herr Wilfried Schinnerl gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit Ihrer Organisation und über das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen in unsere Mannschaft.

Bleiben Sie gesund und viel Erfolg!

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